Rudi Steingrebe - Endverwendung in Wildflecken/Rhön

Ich bin im Januar 1949 in Lauenförde geboren. Am gleichen Tag, so stellten wir es in der Schulklasse später  fest, kamen noch Gisela Gluba und Johannes Ahlert zur Welt. Was war da eigentlich 9 Monate vorher los?

Nach 9 Jahren Hauptschule (damals Volksschule) ging ich in die Lehre beim Rechtsanwalt und Notar Wilhelm Schübeler in Beverungen. 5 1/2 Jahre später, auch wieder an einem 02.01. (nur 1969) wurde ich als Wehrpflichtiger (W 18) zur Bundeswehr eingezogen. Nach 2 Monaten Grundwehrdienstzeit verpflichtete ich mich zum Soldaten auf Zeit von 2, später 4 und 8 Jahren. Nach etwa 5 Jahren wurde ich auf Antrag Berufsoldat. Ich war fast ständig in der Logistik eines Panzergrenadierbataillons eingesetzt, blieb überwiegend - bis zur Aulösung des Standortes Göttingen, dort stationiert. Über die Standorte Homberg/Effze und Koblenz kam ich 1994 zu meiner Endverwendung nach Wildflecken/Rhön. Hier leitete ich die Logistik und wurde 2002 hier auch in den Ruhestand versetzt.

Auch heute wohne und lebe ich unterhalb des Kreuzberges in einem 2001 erworbenen Bauernhof in Wildflecken.

Meine Haupttätigkeit im (Un)ruhestand besteht darin, das Wohngebäude, die Stallungen und die Scheune wieder in einem angemessenen Zustand zu versetzen. Da ich in der Rhön wohne und unser Haus nicht weit vom Wald entfernt liegt, wird das Brennmaterial noch selbst geschlagen und eingefahren.

Ja, Langeweile habe ich keine. Ich habe zwei Kinder aus meiner Ehe (31 und 29 Jahre) sowie eine 13-jährige Tochter aus meiner festen Beziehung, und bin, wie alle Väter, stolz auf sie.

Gerne denke ich an alte Zeiten - besonders beim Sportclub - und in "Der Post" zurück. Ab und zu bin ich noch in Lauenförde und merke immer öfters, dass mich eigentlich kaum noch jemand kennt, viel weniger  "erkennt " (ich bin dann immer "der Bruder vom Hartmut".

Ich bin eigentlich vielseitig interessiert und habe notgedrungen das Heimwerken zu meinem Hobby gemacht. Ab und zu koche ich gerne und führe - ein Virus - auch Ahnenforschung durch. Mein ganzer Stolz ist mein Schlepper (ein Oldtimer), den ich wieder hergerichtet habe. Es ist ein wahnsinniges Gefühl im Hochsommer mit dem Massay Ferguson durch die Landschaft zu tuckern.

Übrigens, das Foto rechts zeigt meine jüngste Tochter und mich und das Foto oben meine Lebensgefährtin mit mir.

 

Falls Personen aus vergangenen Zeiten in Kontakt mit mir treten möchten, so können sie dies gerne über Facebook (Rudi Steingrebe) tun oder meine E-Mail-Adresse über info@lauenfoerde.com erfahren.

 

Siehe auch Konfirmationsfoto 1963 und Klassenfoto 1964

Mein ganzer Stolz ist mein Schlepper (ein Oldtimer), den ich wieder hergerichtet habe. Es ist ein wahnsinniges Gefühl im Hochsommer mit dem Massay Ferguson durch die Landschaft zu tuckern.
Mein ganzer Stolz ist mein Schlepper (ein Oldtimer), den ich wieder hergerichtet habe. Es ist ein wahnsinniges Gefühl im Hochsommer mit dem Massay Ferguson durch die Landschaft zu tuckern.

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