St. Markus - Kirchengemeinde Lauenförde

Rabotto de Wrede
Rabotto de Wrede

Pfarramt

Bahnhofstr. 3
37697 Lauenförde
Tel.: 05273/7278

 

Regionaldiakon

Dierk Stelter

Tel.: 05273 - 7278   oder  05531 - 70 46 784

E-Mail: dierk.stelter@evju-hobo.de | Internet: www.evju-hobo.de 

 

Kirchenvorstand

Vorsitzender:    Werner Filmer

Stellvertreter:    Bernhard Wiegartz


Pfarrbüro

Pfarrsekretärin: Sandra Bergmann

Öffnungszeiten

NEU: Das Pfarrbüro ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
In dringenden Friedhofsangelegenheiten ist unser Küster und Friedhofsgärtner, Herr Karl Heistermann, unter Tel.: 0172 - 2146003  zu erreichen. 

Tel: 05273/7278 -  Fax: 05273/385719 - E-Mail: KG.Markus.Lauenfoerde@evlka.de


Veranstaltungen in der St. Markus-Kirche Lauenförde und im Gemeindehaus

Die Gottesdiensttermine werden jeweils in der Presse veröffentlicht.

Montag: 14:30 Uhr Seniorengymnastik

Mittwoch: Mitte des Monats: 15:00 Uhr Gemeinde- u. Seniorennachmittag

Donnerstag: 19:30 Uhr Gemischter Chor

Samstag: 17:30 bis 19:30 Uhr   Übungsstunde des Posaunenchores

Am 1. Sonntag eines jeden Monats ist das Gemeindekaffee von 15:00 - 17:00 Uhr geöffnet.


Kontakte:
Posauneno
bmann: Helge Thies Tel.: 05273 - 365138 -
Chorleitung: Rosi Lindemann Tel.: 05273 - 88 698


Zur Geschichte der Kirchengemeinde

Eine Steintafel an der Nordwand der Kirche mit dem Löwen und lateinischer Inschrift gibt Auskunft über das Gründungsjahr der von Anfang an evangelischen Kirche: 1569. Bis dahin waren die Einwohner des welfischen Grenzortes Lauenförde, „Löwenfurt“, über die Weser nach Beverungen im Hochstift Paderborn zum Gottesdienst gegangen. Nach der zunächst auf beiden Seiten eingeführten Reformation wurde man dort  wieder römisch-katholischen Glaubens, und so kam es hier unter Drost Rabotto de Wrede zum Bau der kleinen evangelischen Kirche. Ihn zeigt eine Grabplatte als knieenden Ritter unter dem Kreuz.
1664 wurde die Kirche um 28 Fuß nach Osten erweitert, zugleich schuf der Drost Dietrich Spiegel von Peckelsheim unter dem Altarraum ein Familienbegräbnis. Aus dieser heute unzugänglichen Gruft stammen die Spiegelschen Grabplatten an der inneren Südwand. Mit der Errichtung des Kirchturmes an der Westseite 1783 erhielt die Kirche ihre heutige Größe. Lange Zeit führte ein öffentlicher Fußweg durch den Turm.
Das Innere der Kirche hat im Laufe der Zeit viele Änderungen erfahren. Bei der Wiedereinweihung nach der Renovierung 1996 erhielt die Kirche das Patrozinium des Evangelisten Markus, denn der Löwe, das Symboltier des Markus, findet sich im Ortsnamen wie in der Kirche. Sehenswert der Taufstein von 1581: vier steinerne Löwen tragen die Taufe aus Sandstein, reich geschmückt mit Kreuzigungsbild, Johannes dem Täufer, der Jahreszahl 1581, Steinmetzzeichen und Stifterwappen.  
1997 erhielt die St. Markuskirche Altargemälde von Thomas Jessen. In Öl auf Leinwand erzählen sie Geschichten aus dem Markusevangelium, andere Szenen beleuchten den Lebensweg des Evangelisten. Besucher sollten auch einen Blick auf die Kirchenmaus werfen!
Leider kann die Kirche nicht ständig offengehalten werden, auf Wunsch werden aber gern Führungen angeboten. Fragen Sie im Pfarrhaus (Tel: 05273/7278).


 

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