OrtsAnsichtenLauenförde

Fotos, Geschichte und Geschichten erhalten


Martin Zühlsdorf
Martin Zühlsdorf

Herzlich Willkommen!

 

OrtsAnsichtenLauenförde hält über 4500 Fotos auf mehr als 100 Einzelseiten aus der Geschichte Lauenfördes für sie bereit. 

Das ist  möglich, weil viele Lauenförder und ehemalige Lauenförder, ihre Fotos zur Verfügung stellen, die dann hier für jeden Interessierten zur Ansicht veröffentlicht werden. 

OAL ist eine wohl einmalige Sammlung von Lauenförder Erinnerungen, Fotos und Dokumenten. 

Vielen Dank an alle, die mithelfen, OAL zu ermöglichen und zu füllen!

 

5 Jahre OAL 2015  |  In Memoriam

OAL ist eine private Initiative, die weder von der Gemeinde Lauenförde noch durch öffentliche Gelder unterstützt wird!


Auf dieser Karte ist noch gut die alte Burgmauer zwischen Burg und Renthaus zu sehen, welche vor dem Bau der Brücke ja abgerissen werden musste.  Interessant ist die 'weiße Wäsche' auf der Bleichwiese vor dem Fährhaus und natürlich die originale Abbildung
Auf dieser Karte ist noch gut die alte Burgmauer zwischen Burg und Renthaus zu sehen, welche vor dem Bau der Brücke ja abgerissen werden musste. Interessant ist die 'weiße Wäsche' auf der Bleichwiese vor dem Fährhaus und natürlich die originale Abbildung

Februar 1929 Schnee und man konnte zu Fuss über die Weser.
Februar 1929 Schnee und man konnte zu Fuss über die Weser.

Die Jugendwehr Lauenförde 1914. Mitte sitzend Pastor Kleuker, links und rechts von ihm noch nicht bekannt. Letzte Reihe oben rechts, Heinrich Mauritius.


Die Lauenförder Burg

In der 60er/70er Jahren sagte man, wenn man sich auf ein Bier in der Gaststätte zum Solling treffen wollte, wir gehen zur Burg oder in die Burg. Warum man das sagte wusste aber kaum jemand. Jetzt hat Wilfried Hoffmeister einen Teil der Burg freigelegt, den Gewölbekeller.

 

Lauenförde hatte also eine Burg. Auf manchen Karten ist sie noch als "Küsterburg" eingetragen. Das dahinter liegende Land gehört der Kirche und wird "Küsterland" genannt.

Zur Geschichte konnte bisher herausgefunden werden, dass im 30 jährigen Krieg (1618-1648) Feldherr Johan Graf von Tilly hier gewütet und die Burg dem Erdboden gleichgemacht hat. 1902 wurde dann das heute dort stehende Haus über das Gewölbe gebaut.

NEU

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